Abenteuer, Motorräder und eine M240...

May 14, 2016  •  2 Kommentare

Foto von Sebastiaan de With, rideearth.net

 

Durch Zufall stieß ich vor kurzem auf einen sehr interessanten englischsprachigen Testbericht zur Leica M (Typ 240), der hinsichtlich der Vergleiche zur Sony A7-Serie interessante Parallelen zu meinem eigenen Erfahrungsbericht aufwies. Beim Lesen fiel mir dann auf, dass ich nebenbei auf einer äußerst interessanten Seite gelandet war, die ich hier kurz vorstellen möchte.

Bei den Autoren Sebastiaan de With und Stuart Philkill dreht sich alles um Abenteuer, Motorräder und Fotografie. Letztes Jahr waren sie im äußersten Norden des amerikanischen Kontinents unterwegs, zur Zeit geht es an die Südspitze. Ihre Erlebnisse dokumentieren sie in Wort und Bild in ihrem Blog. Sebastiaan nutzt dabei unter anderem eine mittlerweile äußerst gebrauchte M240, die unter anderem schon einen extremen Sturz vom Motorrad überlebt hat. Über all das schreibt er auch in seinem Testbericht. Besonders interessant ist dabei für mich der harte Alltagseinsatz und seine Aussagen bezüglich Haltbarkeit und Robustheit der Leica im direkten Vergleich zu anderen Geräten. Er spricht dabei aus lebendiger Erfahrung und diesen Aspekt vermisse ich in Kamera-Testberichten ansonsten eigentlich immer.

Ich kann nur empfehlen, den Blog der beiden jungen Abenteurer mal zu besuchen und ein wenig an ihren Erlebnissen teilzuhaben.

Der Link zum M240-Testbericht: http://rideearth.net/2016/05/04/leica-m-the-full-review/

Der Link zum Blog: http://rideearth.net

 

  


Kommentare

2.Cetus-A
Stimmt, das ist die ganz hohe Schule... ;-) Manche sollen es sogar stehend auf dem Sitz rückwärts freihändig beherrschen... Allerdings muss man dann mindestens ein 1/128tel Verschlusszeit wählen, sonst verwackelt es doch zu sehr...
1.Jürgen(nicht registriert)
Muss nun nicht jeder freihändig auf dem Motorrad mit dem Messucher fotografieren ;) , aber ein schöner Artikel.
Danke für den Link.
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