Sony A7r und Zeiss Distagon T* 3,5/18 - Das Dreamteam

May 22, 2014  •  12 Kommentare

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Seitdem ich meine Nikon und den entsprechenden Objektivpark gegen die Sony eingetauscht hatte, vermisste ich sehnlichst ein Ultraweitwinkel (kein Fischauge!). Die anfängliche Intention war, gemeinsam mit der M9 ein Super-Elmar-M 21mm F3.4 zu verwenden - dieses Glas erzeugte jedoch - wie so viele andere Objektive - verzerrte lila Ecken an der A7r.

Da sich Sony Zeit lässt, den Objektivpark für die A7(r) zu erweitern, musste also wieder eine Adapterlösung aus dem DSLR-Bereich her. Mein erster Blick fiel auf den Sony A-mount (mit entsprechendem Adapter für die A7r) - doch hier überzeugten mich weder die Brennweiten noch die Testberichte. Deutlich unterhalb 24mm sollte es schon sein, andererseits waren mir 12-14mm Anfangsbrennweite jedoch zu extrem (ausgehend von meinen Erfahrungen mit dem Sigma 12-24).

 

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Eine Möglichkeit schien mir das Samyang 14mm F2.8. Sehr preiswert und gute optische Leistung. Andererseits eine starke schnurrbartförmige Verzeichnung und Schwächen in der Konstruktion, die sich vor allem auf den Langzeitgebrauch auswirken könnten. Ein ganz profaner Grund gab schließlich den Ausschlag, es nicht zu kaufen: kein zuverlässiger Anschlag auf Unendlich und eine Fokus-Skala, die eher eine Schätz-Skala ist. Wenn man auf rein manuellen Betrieb angewiesen ist, muss das passen. Vor allem in Verbindung mit ND-Filtern will ich blind wissen, wo unendlich ist und nicht blöd rumfummeln. Nicht zuletzt durch die Leica-Optiken bin ich präzise Fokussierelemente gewöhnt und will das nicht mehr missen.

Ein weiterer Minuspunkt: das gute Stück ist zur Zeit nicht bei Amazon bestellbar (für den E-mount) - das verkompliziert im Zweifel die nötige Rückgabe / den Austausch.

Sigma 12-24 (für Canon oder Nikon mit Adapter), Nikkor 14-24 und Canon 14mm F2.8 waren mir entweder zu groß und schwer, zu teuer oder beides. Zudem auch hier wieder das Problem mit 12 - 14mm Anfangsbrennweite. Die Nutzbarkeit von derlei Brennweiten am Vollformat ist in meinen Augen stark eingeschränkt und der Wow-Effekt schnell aufgebraucht. Erfahrungen zeigen mir, dass Brennweiten um 20mm deutlich brauchbarer, ja alltagstauglicher, sind und sich universeller einsetzen lassen. Trotzdem erhalten sie die Dramatik eines Superweitwinkel - und das ist für mich das Entscheidende.

 

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18mm ermöglichen dramatische Blickwinkel, erhalten jedoch auch einen gewissen natürlichen Eindruck ohne zu extrem zu wirken. 

 

Übrig blieben im Grunde das fabelhafte Canon 17mm TS-E und die Zeiss-Serie (15mm, 18mm, 21mm). Das Canon 17mm TS-E hat einen schwindelerregenden Preis und die Tilt-Shift-Funktion würde ich persönlich eher selten nutzen. Zudem hat es wie alle anderen Superweitwinkel einen entscheidenden Nachteil: der Gebrauch eines Filter (ND!) wird durch das stark gewölbte Frontelement zu einem mittelschweren Problem.

Damit waren es nur noch drei: Zeiss 15mm, Zeiss 18mm und Zeiss 21mm. Das 15mm schied aus wegen dem zu extremen Blickwinkel und dem ebenfalls exorbitanten (wenn auch gerechtfertigten) Preis, das 21mm war mir wiederum zu "normal".

Blieb nur das hier besprochene 18mm F3.5 - und das gleich aus mehreren Gründen. Zum einen sind die 18mm zwar schon dramatisch, trotzdem aber auch noch alltagstauglich. Das 18er hat sehr gute Testberichte erhalten, ist preislich noch in einem akzeptablen Rahmen, hat ein 82mm-Filter-Gewinde, kein vorstehendes Glaselement (Danke, Zeiss!) - und es ist nicht zu groß.

 

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Das Zeiss 18mm ist dank Filtergewinde sogar mit Polfilter nutzbar. Bei Superweitwinkel sollte man allerdings immer darauf achten, dass der Polfilter keinen fleckigen / unterschiedlich hellen Himmel erzeugt. Gegebenenenfalls ist Nacharbeit nötig. 

 

Das 18er gibt es für Canon oder Nikon, was uns zum nächsten Problem führt: welches System mit welchem Adapter?

Für Canon-mounts existiert der Metabones MK3, der sogar Autofokus-Betrieb möglich macht und Blendenwerte überträgt. Das ist eine sehr schöne und bequeme Sache, allerdings kostet das Gerät um die 380 EUR (!) und da ich das Zeiss-Objektiv eh nur manuell bedienen kann, nutze ich den teuren Adapter nur bruchteilhaft aus.

Entscheidet man sich für die Nikon-Variante (ZF.2) in Verbindung mit einem mechanisch perfekten Novoflex-Adapter (um 120 EUR) vergibt man eigentlich nur die vollständigen EXIF-Daten und hat ansonsten kräftig gespart.

Für mich fiel die Entscheidung daher zugunsten der Nikon-Variante mit Novoflex-Adapter aus.

 

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Blende 3.5 ist nicht die Wucht: vor allem in Innenräumen braucht man eine Kamera, die auch mit hohen ISO-Werten Qualität liefert

 

Pünktlich vor dem Ostseeurlaub lieferte DHL das begehrte Stück zu Hause ab - was mir die (seltene) Gelegenheit zu ausgiebigen Tests ermöglichen sollte. Wie immer der Hinweis: Testcharts gibts hier keine (höchstens die Links dorthin), denn mich interessieren vor allem die Praxis und der tägliche Gebrauch.

 

Sony A7r mit Zeiss Distagon 3.5/18 - ein rundes Kilogramm etwas kopflastige Technik.

 

Das Zeiss Distagon T* 3.5/18 ist aus 13 Elementen in 11 Gruppen aufgebaut. Es handelt sich um ein Floating-Elements-Design, ferner bestehen 5 Elemente aus Sonderglas mit anomaler Teildispersion. Das T* verrät, dass es die übliche Anti-Reflex-Beschichtung von Zeiss erhalten hat. Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 82mm und das Gesamtgewicht beträgt 510g - zusammen mit der Sony A7r ist das ein nicht mehr ganz so handliches knappes Kilogramm. Da es sich aber um keine "Immerdrauf"-Brennweite handelt und wahrscheinlich auch viele Einsätze auf dem Stativ bestreiten wird, fällt das nicht so ins Gewicht. Die von mir verwendete Nikon-Variante (ZF.2) hat einen Fokusring und einen mechanischen Blendenring.

Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass das Zeiss an der Sony A7r bis Blende 8 mit leichten Randunschärfen zu kämpfen hat (wenngleich in einem akzeptablen Bereich). Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass wir hier über den Betrieb an der (eh schon problematischen) A7r mit einem Adapter (eine weitere Fehlerquelle) sprechen. In den zur Verfügung stehenden Testberichten bestätigt sich die Sache mit den leichten Randunschärfen (an anderen nativen Geräten) eigentlich nicht, daher führe ich es auf die A7r und/oder den Adapter zurück. Allerdings meckere ich hier auf hohem Niveau - das sei entschieden angemerkt. Das Objektiv ist insgesamt trotzdem bei allen Blenden sehr gut benutzbar.

Spätestens ab Blende 11 ist die eh schon gute Schärfeleistung über das gesamte Bildfeld perfekt. Verfärbungen oder verschmierte Ecken konnte ich nicht feststellen - allerdings ist das Zeiss auch ein DSLR-Objektiv (längeres Auflagemaß) - das war daher zu erwarten.

Insgesamt sind Schärfe und Auflösung meiner Ansicht nach vergleichbar mit dem Sony 35mm F2.8.

Zudem bietet das Objektiv in Verbindung mit Blende 3.5 sogar ein gewisses Freistellpotential, weil es eine relativ kurze Naheinstellgrenze hat (30cm).

 

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Auch bei 18mm kann es BOKEH! geben...

 

Das Thema "Vignettierung" ignoriere ich immer geflissentlich da man diese per Knopfdruck im Lightroom entfernen kann - wenn man denn will. Ich bin ja eher ein Fan von leichten Vignetten und nutze das bei meinen Bildern sehr oft um ihnen etwas mehr Biss zu geben.

Fantastisch finde ich Kontraste, Mikrokontraste und Farben. In Verbindung mit strukturierten Elementen wie Putz oder Mauern bekommt man manchmal eine derartig kontrastreiche und detaillierte Anmutung, dass man fast schon vermeint, einen 3D-Effekt zu spüren oder auf ein in perfekter Auflösung gerendertes Computerbild zu schauen. Diese ungeheure Plastizität spielt der Sony A7r direkt in die Hand. Für mich ist das der hauptsächlichste Grund warum ich die Optik liebe und mich begeistert die Kombo derart, dass ich mir für die Zukunft vorstellen könnte, weitere Zeiss-Objektive aus dieser Serie an der A7r zu nutzen.

 

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Schärfe, Kontraste und Details wie hier in den Mauern begeistern mich. Man spürt förmlich die raue Oberfläche!

 

Die Verzeichnung ist gering (oft vergesse ich, die Korrektur im Lightroom zu machen, weil es kaum auffällt) und die Anfälligkeit für Lensflares ist zwar gegeben, aber in akzeptablem Rahmen. Gefährlich wurde es für mich bisher nur wenn ich die Sonnenblende wegen Einsatz eines Filters abnehmen musste. Also hier keine falsche Faulheit und die Sonnenblende nach aufschrauben des ND-Filters wieder aufsetzen (eigentlich eine Selbstverständlichkeit).

Chromatische Abberationen liegen laut Traumflieger-Test im mittleren Bereich - mir persönlich sind sie bisher in der Praxis eher weniger aufgefallen, auch bei hohem Kontrast und in den Ecken.

 

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Eine ganz große Stärke des Zeiss-Glases sind Mechanik, Haptik und Wertigkeit. Wir befinden uns hier klar auf einem Niveau vergleichbar mit Leica. Als geborener Ossi war ich gewohnt, das Elektronik/Optik immer in schweren metallenen Gehäusen verbaut war - für die Ewigkeit und entsprechend teuer. Die westlichen Produkte, aus Kostengründen in oft seltsam riechendes China-Plaste integriert, verursachten mir anfangs ein Stirnrunzeln. Ich spare lieber länger, bezahle etwas mehr und halte dann ein richtiges Produkt in den Händen, welches mir einen Gegenwert zu dem ausgegebenen Geld vermittelt und mich einige Jahre defektfrei begleitet (auch wenn ich mich damit nicht im allgemeinen Trend der Wegwerfgesellschaft bewege).

 

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Das Zeiss-Glas ist so ein Produkt, gebaut aus Metall, mit satt klickendem Blendenring, perfekt laufendem Fokus - einfach ein Traum. Man kann es auch mal fester anfassen ohne dass es knirscht, es riecht nicht nach Chemie und mir persönlich macht es einfach mehr Freude, mit solchen haptisch hochwertigen Produkten umzugehen. Dafür ist es natürlich dann auch etwas schwerer, sehr kopflastig und durchaus voluminös. Trotzdem kann man es noch als halbwegs handlich bezeichnen, wobei die Portabilität der A7(r) natürlich etwas eingeschränkt wird. Wie bereits gesagt, es ist und bleibt  ein Objektiv für spezielle Fälle und es dürfte häufig auf dem Stativ zur Anwendung kommen - da ist der Formfaktor nicht ganz so im Vordergrund.

Die Sony A7(r) erleichtert die Handhabe solch eines Superweitwinkels zudem enorm. Bei den extremen Blickwinkeln ist es sehr wichtig, bereits beim Fotografieren die Kamera vernünftig auszurichten. Das ist dank elektronischer Wasserwaage im Sucher der A7(r) überhaupt kein Thema (nicht nur horizontal, sondern auch vertikal!). Trotzdem kommt man anschließend meist nicht ohne etwas Beschnitt aus - dank der 36 Megapixel der A7r ist aber auch das kein Problem. Dazu kommt das breite Verwendungsspektrum des 18mm und die Möglichkeit, Filter vorzuschrauben.

A7r und Zeiss 3.5/18 - die Beiden passen einfach zusammen. Selbst das manuelle Fokussieren (selten genug erforderlich!) ist dank Fokus-Peaking kein Thema.

 

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Apropos "manuell"; wenn ich mit der A7r und dieser Optik am Tage unterwegs bin, stelle ich meist Blende und Verschlusszeit (F11, 1/200) fest ein und regele dann die Belichtung mit dem Daumen auf dem ISO-Rad. Dabei nutze ich die Zebra-Funktionen des Displays / Suchers um das Bild so zu mitteln, dass es möglichst weder Über- noch unterbelichtete Bereiche aufweist. Das entstehende Bild ist meist etwas dunkel (weil man bei dieser Technik ja auch ein ganzes Stück auf den Himmel mitbelichtet) und wird dann im RAW-Konverter erst in Form gebracht. Das Ergebnis ist ein schön durchbelichtetes Bild ohne die ausgelutschte HDR-Anmutung. Möglich wird das durch die ungeheure Dynamik des Vollformat-Sensors der A7(r) der in solchen Situationen beweist, dass teure Vollformater eben doch nicht nur ein Spielzeug für reiche Schnösel sind.

Vor allem brennt man dabei nicht den Himmel aus. In Verbindung mit viel Himmel sorgt das 18mm ja gerade für die Dramatik, die an Ultra-Weitwinkeln so gefällt (es gibt nichts was ich mehr hasse als einen ausgebrannten Himmel).

 

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Fazit

Solange Sony weiterhin nur Kameras herausbringt, aber keine Objektive, ist die hier beschriebene Kombo aus A7r und Zeiss 18mm F3.5 eigentlich eine super Lösung. Das Glas ist haptisch perfekt und wertig, bietet eine überzeugende optische Leistung (an der A7r empfehle ich ein Abblenden auf F11 wenn es wirklich auf das letzte Quentchen ankommt) und vor allem liefert es genau den richtigen Kompromiss aus Drama (Utra-Weitwinkel) und Verwendbarkeit - zur Not auch beim Stadtbummel. Sehr schön auch das Filtergewinde 82mm ohne gewölbtes Frontelement - das macht das Glas zum idealen Begleiter für Natur/ND-Filter-Fotografie. Lediglich die Anfangsblende (F3.5) könnte manchmal etwas besser sein, vor allem in Innenräumen ist man gelegentlich gezwungen, die gute Lowlight-Fähigkeit der A7(r) auszunutzen.

Wenn Sony hier nicht ein absolutes Hammer-Konkurrenz-Glas als FE-mount-Version rausbringt werde ich mit dieser Optik noch viele Jahre Freude haben. Zeiss sollte von diesem 18mm F3.5 eine native E-mount-Variante anbieten - dann könnte man den Adapter weglassen und hätte die Traum-Kombo schlechthin.

 

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ND-Filter-Spielerei - kein Problem dank 82mm-Filtergewinde. Das Zeiss-Glas ist wahrlich universell.

 

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Panoramaformate ergeben sich bei Superweitwinkel naturgemäß oft von selbst - da man gezwungen ist, Fußboden wegzuschneiden.

 

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Kontrolliertes Arbeiten mit elektronischer Wasserwaage und anschließendes Entzerren ist oft unerlässlich. 

 

 


Kommentare

Cetus-A
Hi Mawk,

wie ich Dir schon in der Mail schrieb: gegen das Tamron ist grundsätzlich nichts einzuwenden, in Punkto Preis-Leistung ist es nicht zu verachten - das muss man schon zugeben.
Zudem steht ja noch das 16-35 von Sony aus - passend zur A7(r/s). Das ist auch für mich noch mal sehr interessant. Wenn es denn endlich mal released wird.

LG
Jörg
MAWK(nicht registriert)
Nochmal danke! Für das Bild und dafür, dass Du meine Neugierde auf 17mm geweckt hast. Bisher nutzte ich das OM21F3.5 halbherzig, hätte nie gedacht, dass ich ein 17mm je haben wollte. Jetzt habe ich gelernt:

Diese Brennweite darf auf Reisen nicht fehlen. Landschaften, Architektur und Aufnahmen in Innenräumen sind damit spielend zu meistern. Autofokus halte ich bei dieser Brennweite nicht für notwendig.

Aber Vorsicht: Diese Brennweite hat Suchtpotenzial!

Wie in den Kommentaren von Dir bereits angemerkt:

Wer bisher kein Vollformat kennt, mit APS-C zufrieden ist, für den ist das Zeiss Touit 12mm 2.8 eine hochwertige Alternative.

Wer das das SEL16F28 hat, bekommt mit dem WW-Adapter die gleich Ansicht.Die Bildqualität erreicht die des Tamron SP 17F3.5 durchaus. Dieses Gespann benutzt mein Sohn, seit er meine alte NEX-7 hat (und seine 650D verkauft). Er fotografiert ständig mit 12mm. Jetzt weiss ich, wieso...

Ob ich den Schritt zum Zeiss Distagon + Adapter gehen werde? Mal sehen was Zeiss bzw. Sony zur A7* noch einfällt. Im Moment bin ich zufrieden mit dem Tamron.

LG
Cetus-A
Hi Mawk,

ich hab Dir eine Mail geschickt... :-)

LG
MAWK(nicht registriert)
Da war ich misverständlich: Mit der A7r bin ich mehr als zufrieden! Nur die Ergebnisse mit dem OM21F3.5 und seit vorgestern auch mit einem Tamron 17F3.5 sind bei voller Auflösung vollkommen unscharf und verwaschen. Bis DinA4 Größe sind die Bilder annehmbar. Ich werde noch einige Zeit brauchen, um mit einem derart extremen Weitwinkel warm zu werden...

Hier kommt auch gleich meine Frage: Kannst Du Dein bestes (schärfstes) Bild mir als jpeg in voller Auflösung zeigen / schicken. Ich würde gerne einen Vergleich haben, was das Distagon kann gegenüber meinem Tamron - für den Fall, dass ich diese Brennweite unbedingt haben muss ;-)
Cetus-A
Hi Mawk,

vielen Dank!

Wieso bist Du mit den Resultaten der A7r nicht zufrieden? Vielleicht kann ich meinen Senf dazu geben, ich habe auch ein wenig gebraucht, um mit ihr warm zu werden. Mir gefiel am Anfang ihre Bildcharakteristik nicht - verglichen mit der Nikon.
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